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Bericht

Feste Zusage aus Gladbach

5 Größen der Gladbacher Geschichte

Endlich können wir über die ersten festen Zusagen von Spielern der Weisweiler ELF berichten. Nächsten Sonntag startet unser Traditionsturnier an der Casinostraße. Ein großer Favorit an diesem Tag ist wohl die Weisweiler ELF.

“Die Traditionsmannschaft von Borussia Mönchengladbach vereint die Spieler von 4 Jahrzehnten erfolgreicher Bundesligazeiten in einem Team. Zahlreiche Titel wurden seit Gründung der Weisweiler Elf im Jahre 1991 schon gewonnen. Aufgrund der vielen Erfolge und der Attraktivität des mit vielen ehemaligen Nationalspielern besetzten Teams ist die Weisweiler Elf zu einer der erfolgreichsten und beliebtesten Traditionsmannschaften in Deutschland geworden.”

Folgende Spieler haben bereits Ihre feste Zusage für kommenden Sonntag erteilt. Wir freuen uns auf:

Karl Heinz Pflipsen
Pflipsen begann beim SC Rheindahlen, von wo er zur Jugend von Borussia Mönchengladbach wechselte. 1989 debütierte er für den Klub in der Fußball-Bundesliga. Bis zum Abstieg der Borussia 1999 absolvierte Pflipsen 197 Bundesligaspiele (37 Tore) für die Mönchengladbacher und stand 1995 in jener Elf, die im Berliner Olympiastadion mit einem 3:0 über den VfL Wolfsburg den DFB-Pokal 1995 gewann. Zur Saison 1999/2000 wechselte er zum griechischen Spitzenklub Panathinaikos Athen mit denen er Vizemeister in Griechenland wurde. Im Oktober 2001 unterzeichnete Pflipsen einen Kontrakt beim Zweitligisten Alemannia Aachen, wo er bis zum Sommer 2004 verblieb. Mit der Alemannia verpasste Pflipsen zwar im Mai 2004 den Aufstieg in die Fußball-Bundesliga, erreichte unter Trainer Jörg Berger allerdings abermals das Endspiel um den DFB-Pokal

Chiquinho
Chiquinho begann seine Fußballkarriere bei União São João de Araras. Im Jahre 1997 wechselte er in die Bundesliga zu Borussia Mönchengladbach, obwohl nach mündlicher Absprache eigentlich schon ein Wechsel zum Bundesliga-Konkurrenten Borussia Dortmund vereinbart war. Der Brasilianer wechselte 2002 zu Rot-Weiß Oberhausen. Nach weiteren zwei Jahren wechselte er zu LR Ahlen.

Mike Hanke
In der Winterpause der Saison Saison 2010/11 wechselte Hanke zu von Hannover 96 zu Borussia Mönchengladbach. Hatte er bis zur Winterpause für Hannover 96 nur einige Einsätze nach Einwechslungen verbuchen können, so blieb für ihn zunächst auch im Stadion im Borussia-Park meist die Rolle des Ergänzungsspielers. Am vorletzten Spieltag erzielte er sein erstes Saisontor für die Borussia. Sein Treffer zum 1:0 zehn Minuten vor Ende der Partie gegen den SC Freiburg und seine Vorlage zum 2:0-Endstand zwei Minuten später durch Marco Reus ließ Borussia Mönchengladbach erstmals nach 24 Spieltagen wieder die direkten Abstiegsränge verlassen. Den 16. Tabellenplatz gab die Borussia zum Saisonfinale nicht mehr aus der Hand und erreichte somit die Relegationsspiele gegen den Zweitliga-Drittplatzierten VfL Bochum am 19. und 25. Mai 2011, in denen man die Klasse hielt. Hanke war 2012 und 2013 maßgeblich am Wiedererstarken der Gladbacher Borussia beteiligt. Er entwickelte sich zum kongenialen Partner von Reus und er prägte mit Arango, Herrmann und Reus die „Borussia Barcelona“-Spielweise, den schnellen und überaus erfolgreichen One-Touch-Fußball.In der mit dem vierten Platz erfolgreichen Saison 2011/12 war Hanke mit acht Treffern neben Marco Reus der torgefährlichste Spieler der Borussia.




Peter Wynhoff
Wynhoffs angestammte Position war das offensive Mittelfeld, er wurde jedoch regelmäßig auch als Stürmer eingesetzt. Mit Borussia Mönchengladbach gewann er den DFB-Pokal 1995. Außerdem bestritt er zehn Europacup-Partien für die Borussia und erzielte dabei zwei Tore. In der Fußball-Bundesliga absolvierte er 240 Spiele für die „Fohlen“ und schoss insgesamt 34 Tore. Nach kurzen Zwischenstationen beim SC Fortuna Köln und Rheydter SV kehrte der Glatze genannte Wynhoff 2001 nach Mönchengladbach zurück und ließ dort seine aktive Fußballkarriere bei den Amateuren (U-23) in der Oberliga Nordrhein ausklingen.

Filip Daems
Im Januar 2005 wechselte Daems nach dreieinhalb Jahren in der Türkei zum deutschen Bundesligisten Borussia Mönchengladbach. Am 29. Januar 2005 gab er sein Debüt für den Klub vom Niederrhein in der Saison 2004/05 am 19. Spieltag gegen Borussia Dortmund in der Anfangself, um nach 53 Minuten ausgewechselt zu werden. Wegen einer schweren Fersenverletzung bestritt Daems in der Saison 2006/07 kein Spiel für die Borussia. Am 7. September 2007 gab er nach einjähriger Pause bei einem Freundschaftsspiel sein Comeback. Seitdem war der Belgier Stammspieler. Er spielt vornehmlich auf der Position des linken Außenverteidigers, bisweilen auch in der Innenverteidigung. Mit Mönchengladbach gelang ihm nach dem zwischenzeitlichen Abstieg der sofortige Wiederaufstieg in die 1. Liga. Seit Januar 2009 ist Daems Kapitän seiner Mannschaft. Sein Vertrag läuft bis zum 30. Juni 2015. Bis zur Saison 2010/11 spielte Daems mit Gladbach entweder gegen den Abstieg oder im unteren Drittel. 2011/12 spielte der Flame mit den von Lucien Favre trainierten „Fohlen“ um die Teilnahme an der Champions League, bzw. der Europa League-Qualifikation. Die Saison wurde auf dem vierten Tabellenplatz beendet, was gleichbedeutend mit der Teilnahme an der Qualifikation zur Champions League war. Daems war hierbei 31-mal zum Einsatz gekommen und hatte drei Treffer erzielt.

Alle Informationen zum Tradtionsturnier am 16.07.2017 finden Sie HIER.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch beim MEGA-EVENT 2017!